Stand: 13.3.2026
Veranstaltungen – ständige Termine – Sportangebote – Rückblick
Inhaltsverzeichnis
- Voxivision im Vereinsbüro
- Gymnastik jetzt wieder als Rehasport-Angebot anerkannt
- Vereinseigener Button
- Austausch zum Charles-Bonnet-Syndrom
- Gute Nachrichten für Führhundhaltende
- Punktum – Software zum Erlernen der Brailleschrift
- Blindenfußball in Köln
- Das DBSV Infotelefon
- Smartphone-Sprechstunde*
- Sehbehindertengerechter Computerarbeitsplatz zum Ausprobieren
- Unser Infotelefon
- Neues Hörbuch-Abspielgerät im Vereinsbüro
- E-Scooter – wer hätte gedacht, dass es noch schlimmer kommen könnte?
- Der ewige Kampf um die Ansagen bei Bus und Bahn
- Lebensbescheinigung online
- Optiker mit Hausbesuch
- „Fell und Führbügel“ – Der Führhunde-Podcast des DBSV
- Bahnhof.de übernimmt Funktion der App Bahnhof live
- Veranstaltungsangebote des Landeshilfsmittelzentrums in Dresden
- Podcast für vom Usher-Syndrom Betroffene
Voxivision im Vereinsbüro
Dank der Unterstützung des Bonner Spendenparlaments und einer Leihgabe der Firma Helptech können wir ab sofort das mobile Vorlesegerät Voxivision im Vereinsbüro präsentieren.
Das Voxivision ist ein Gerät in Smartphone-Größe mit dem sich Texte vorlesen lassen. Es erkennt Barcodes und Geldscheine und es hat eine Lupenfunktion. Die erkannten Dokumente können zusätzlich mit künstlicher Intelligenz analysiert und in verschiedene Sprachen übersetzt werden.
Das Voxivision kann im Vereinsbüro ausprobiert werden. Wir haben derzeit zwei Geräte zur Verfügung, von denen eins auch ausleihbar ist.
- ausleihberechtigt sind ausschließlich Vereinsmitglieder
- die Dauer der Ausleihe beträgt maximal zwei Wochen
- für die Leihe sind 50 € Pfand zu hinterlegen und ein Leihvertrag ist zu unterschreiben.
Wer sich für das Gerät interessiert, meldet sich bitte im Vereinsbüro.
Seit kurzem hat das Voxivision auch eine Hilfsmittelnummer, sodass es bei Krankenkassen in Zukunft einfacher als Hilfsmittel beantragt werden kann.
Gymnastik jetzt wieder als Rehasport-Angebot anerkannt
Die immer dienstags stattfindende Gymnastik-Sportgruppe ist jetzt wieder als Rehasport anerkannt. Damit wird eine Teilnahme zukünftig auch über eine ärztliche Verordnung möglich sein. Derzeit erproben wir die Abwicklung der Verwaltungsmodalitäten, weitere Informationen folgen demnächst.
Vereinseigener Button
Der BSV Bonn/Rhein-Sieg e.V. hat jetzt ein eigenes Blindenabzeichen. Dies ist ein runder Button (Durchmesser: ca. 44 mm), der zur Kennzeichnung blinder und sehbehinderter Menschen dient. Darauf abgebildet ist das bekannte Symbol bestehend aus dem gelbem Hintergrund und den 3 schwarzen Punkten. Rundherum befindet sich der Schriftzug „Blinden- und Sehbehindertenverein Bonn/Rhein-Sieg e.V.“ Als Befestigung dient eine drehbare Krokodilklemme auf der Rückseite. Mit dieser kann der Button gut sichtbar an der Kleidung oder an Accessoires angebracht werden. Blindenabzeichen sind zwar nicht als offizielles Verkehrsschutzzeichen anerkannt, können aber trotzdem sehr hilfreich im gegenseitigen Miteinander sein, wenn das Gegenüber schnell erkennt und einordnen kann, dass jemand blind oder sehbehindert ist. Das BSV Blindenabzeichen ist ab sofort für 1 € im Vereinsbüro erhältlich.
Austausch zum Charles-Bonnet-Syndrom
Folgenden Aufruf aus Rundschreiben Nr. 3 / 2025 wiederholen wir an dieser Stelle, weil sich daraufhin erst zwei Mitglieder gemeldet haben, traut Euch.
Du bist sehbehindert oder blind und siehst Objekte und Personen, die gar nicht da sind? Keine Sorge, Du bist damit nicht alleine, denn es kommt häufiger vor, als man denkt. Das kann eine Reaktion des Gehirns auf den Sehverlust, das so genannte Charles-Bonnet-Syndrom sein. Wenn Du Interesse an einem gemeinsamen Austausch hast, dann melde dich bitte im Vereinsbüro. Wir denken an ein erstes Treffen im Frühling 2026, wenn die Tage wieder länger und heller werden.
Gute Nachrichten für Führhundhaltende
Im Jahr 2025 wurde bekannt, dass der Spitzenverband der Krankenkassen plante, sämtliche Regelungen zu den Nebenkosten der Führhundversorgung ersatzlos aus dem Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen.
Diese Ankündigung war für viele Führhundhalterinnen und Führhundhalter mit großen Sorgen verbunden.
Die erfreuliche Nachricht lautet: Die Regelungen zu den Nebenkosten der Führhundversorgung bleiben bestehen. Die Krankenkassen haben sich darauf geeinigt, dass die regelmäßigen Unterhaltskosten des Blindenführhundes weiterhin mit einem pauschalen Aufwendungsersatz vergütet werden. Der maßgebende Betrag wird dabei gemäß § 150 SGB XIV um den Rentendynamisierungs-Prozentsatz angepasst. In unregelmäßigen Abständen entstehende Kosten (wie tierärztliche ambulante oder stationäre Behandlungen sowie notwendige Kosten für tierärztliche Sachverständigengutachten) und die gegebenenfalls notwendige Erneuerung von Führgeschirr, Kenndecke, Halsband und Leine übernimmt die Krankenkasse im notwendigen Umfang. Wir hoffen sehr, dass diese Klarstellung Ihnen Sicherheit gibt und dazu beiträgt, bestehende Sorgen abzubauen.
Punktum – Software zum Erlernen der Brailleschrift
Im Rahmen seines Punktum-Projektes für Braille-Unterricht hat der DBSV auch eine Lernsoftware erstellen lassen. Mit der Punktum-Software können interaktive Aufgaben zur Tastschulung und zum Braille Lernen absolviert werden, ergänzend zu einem Braille-Kurs oder im Selbststudium. Die Software kann von der DBSV-Website über diesem Direktlink heruntergeladen werden.
Die ZIP-Datei kann einfach entpackt werden. Ohne Installation kann dann die Datei punktum.exe gestartet werden und los geht’s. Die Software läuft auf Windows-Computern; zur Nutzung sind ein Screenreader und eine Braille-Zeile nötig. Sehende können mit der Software die Brailleschrift auch visuell am Bildschirm lernen.
Blindenfußball in Köln
Blindenfußball ist eine außergewöhnliche und faszinierende Sportart, die in Deutschland stetig wächst. Gespielt wird nach Gehör. Die im Ball eingebauten Rasseln signalisieren den Spielerinnen und Spielern, wo sich der Ball gerade befindet, wenn er in Bewegung ist. Teilnehmen können blinde sowie sehbehinderte Menschen mit geringer Restsehschärfe. Seit dem 1. Februar 2025 hat die Stiftung des 1. FC Köln das Blindenfußball-Angebot des Polizei-Sportvereins Köln übernommen. Das Team sucht Verstärkung! Interessierte blinde oder sehbehinderte Sportlerinnen und Sportler, die Teil des Blindenfußballteams der FC-Stiftung werden möchten, können sich bei der FC-Stiftung (stiftung@fc-koeln.de) melden.
Das Blindenfußballteam der FC-Stiftung trainiert jeden Dienstag von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr in der SoccerBox des Uni Sport der Universität zu Köln.
Das DBSV Infotelefon
Nicht nur unser BSV verfügt über ein regelmäßig aktualisiertes Infotelefon, auch unser Dachverband, der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), verschickt einen Newsletter, mit vielen interessanten Meldungen und Hinweisen aus dem Themenfeld blind/sehbehindert. Diesen Newsletter kann man sich auch am Telefon vorlesen lassen! Einfach das DBSV-Infotelefon unter der Nummer 030 25 55 80 808 anrufen, die Nutzung des Systems wird verständlich erklärt.
Smartphone-Sprechstunde*
Das neue Angebot unserer Smartphone-Sprechstunde findet Anklang bei unseren Mitgliedern. An jedem dritten Donnerstag eines Monats können ab 17:00 Uhr, in halbstündigen Einzelterminen von erfahrenenen ehrenamtlichen Smartphonenutzern Tipps und Tricks zu Bedienungshilfen unterschiedlicher Smartphone-Typen erhalten. Wer Hilfebedarf hat, bucht dazu bitte einen Termin im Vereinsbüro.
Sehbehindertengerechter Computerarbeitsplatz zum Ausprobieren
Der BSV Bonn/Rhein-Sieg hat die Beratung im Vereinsbüro um einen sehbehindertengerechten Computerarbeitsplatz erweitert. Der Windows-Arbeitsplatz besteht aus:
- einem Großbildschirm mit 32 Zoll Diagonale, der an einem in alle Richtungen beweglichen Schwenkarm montiert ist,
- einer Tastatur mit großer Beschriftung und starken Kontrasten sowie Hintergrundbeleuchtung,
- dem kostenlosen Bildschirmausleseprogramm NVDA mit Sprachausgabe und PowerToys zur zusätzlichen Maushervorhebung
- sowie einem relativ kleinen Laptop (sehr leicht und gut zu transportieren).
Die weiteren optischen Anpassungsnotwendigkeiten an die Bedürfnisse sehbehinderter Menschen wie Vergrößerung, Farbumkehr oder Änderung des Mauszeigers erfolgen ausschließlich durch Funktionen, die in MS Windows enthalten sind. Die Ausstattung wurde ermöglicht, da ein Vereinsmitglied den Schwenkarm gespendet hat und die weiteren Mittel durch die Stiftung „Lichtblicke in der Welt“ zur Verfügung gestellt wurden.
Wer anschauen und ausprobieren möchte, wie sehbehinderte Menschen am Computer arbeiten können, ohne viel Geld für Spezialsoftware auszugeben, kann dies ab sofort im Vereinsbüro tun. Bei Interesse vereinbart bitte einen Termin.
Unser Infotelefon
Weil unser BSV erfreulicherweise einen großen Zugang an neuen Mitgliedern verzeichnet, weisen wir in unregelmäßigen Abständen auf unser Infotelefon hin. Wichtige Hinweise aus dem Verein, Veranstaltungstipps und regelmäßige Treffs, können hier unter der Festnetznummer 0228 4098750 angehört werden. Wenn möglich, wird das Infotelefon an jedem ersten Montag eines Monats aktualisiert.
Neues Hörbuch-Abspielgerät im Vereinsbüro
Der Vine C1 ist ein neues Abspielgerät für Daisy-Hörbücher. Er ist handlich und sehr einfach zu bedienen. Das Gerät wird von der Hörbücherei selbst mit Büchern bespielt, man erspart sich also das mitunter komplizierte Herunterladen. Nachdem man alles gehört hat, wird der Spieler an die Hörbücherei zurückgeschickt und dort mit neuen Büchern befüllt. Dieser Service wird vorerst ausschließlich von der WBH Münster angeboten und kann mit anderen Büchereien nicht genutzt werden. Dieses Gerät, das langfristig den Versand von CDs ersetzen soll, kann im Vereinsbüro angeschaut und ausprobiert werden. Wer den Vine C1 kennenlernen möchte, meldet sich zwecks Terminabsprache bitte bei uns.
E-Scooter – wer hätte gedacht, dass es noch schlimmer kommen könnte?
Informationen vom DBSV – hier kurz zusammengefasst:
Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband hatte während einer Anhörung zur Neuregelung der Nutzungs- und Parkrechte für E-Scooter, alle für blinde und sehbehinderte Verkehrsteilnehmer gefährlichen Aspekte hervorgehoben und die Beseitigung aller Gefahren gefordert. Ärgerlicherweise enthält der neue Referentenentwurf keine Nutzungshinweise, die irgendeine Forderung des DBSV umsetzen, es kommt sogar noch schlimmer.
Es gibt keine einheitlichen Regelungen zur Schaffung von Abstellflächen, der vorgeschriebene Abstand für das Überholen von Fußgängern durch E-Scooter, bisher mindestens 1,50 m, soll wegfallen und Verleiher haften immer noch nicht für ihre Fahrzeuge, wenn durch ihr falsches Parken ein Fußgänger verunfallt. Außerdem sind keinerlei abschreckende Bußgelder bei Verstößen geplant, beispielsweise dem Fahren mit einem E-Scooter in einer verbotenen Zone; hier kann der Fahrer mit höchstens 35 € belastet werden, was nicht nachhaltig zu einer rücksichtsvolleren Nutzung beitragen dürfte. Wir werden also offenbar noch lange mit dem Problem der E-Scooter in unserem Verkehrsraum als Fußgänger zu kämpfen haben.
Der ewige Kampf um die Ansagen bei Bus und Bahn
Unregelmäßigkeiten, immer wieder Störungen, teils langwierige Ausfälle, die gab es und gibt es in einigen U-Bahn-Stationen sowie in den Bahnen und Bussen selbst. Wir alle, die wir davon betroffen sind, dass Ansagen zu leise sind, falsche Informationen liefern oder gar ganz ausfallen, sollen solche Vorkommnisse unter Angabe der Uhrzeit, der betreffenden Station bzw. Bus- oder Bahnlinie, an die SWB-Kundenbetreuerin, Frau Ute Schlömer, Tel: 0228 7114663, weitergeben.
Wenn in einem der Fahrzeuge der SWB ein technischer Defekt vorliegt, so kann mit genauer Angabe der Linie und der Uhrzeit, das fehlerhafte Fahrzeug ermittelt werden. Weil insbesondere die Ansagen für die ankommenden U-Bahnen immer wieder ausfallen, zu spät kommen oder gar inhaltlich falsch sind, hatten wir einen Pressetermin mit dem Generalanzeiger vereinbart. Auch wenn der daraus entstandene Artikel die Problematik der Nichtbarrierefreiheit nicht ausreichend widerspiegelte, so wurde aber doch durch die SWB ein weiterer Ortstermin initiiert, währenddessen wir mit den Software-Ingenieuren, Tontechnikern und der SWB-Kundenbetreuerin, die U-Bahnstationen „belauscht“ und einige Erkenntnisse gesammelt haben.
Zu unserer großen Freude konnten wir registrieren, dass an vielen Haltepunkten der Bonner U-Bahn die Lautstärke der Durchsagen auf ein vernünftiges Maß angehoben wurde. Wir haben miterlebt, wie direkt während unserer Begehung, die Lautstärke, zum Beispiel an der Station Heussallee/Museumsmeile, reguliert werden konnte. Thematisiert wurden auch die Taster, die inzwischen an doch recht vielen Haltestellen verbaut sind und auf Tastendruck die nächsten kommenden Busse bzw. Bahnen verkünden.
Hier besteht das Problem in der Auffindbarkeit dieser Informationsknöpfe, denn wir wissen nicht, wo diese sich befinden, wenn wir sie nicht sehen können. Haben wir dann doch einen gefunden, kann es sein, dass die Ansagen nur schwer zu verstehen sind. Künftig soll erprobt werden, ob die Lautstärke dieser Ansagen an die Umgebungslautstärke angepasst werden kann, denn die Auskünfte an stark befahrenen Straßen, wie dem Bertha-von-Suttner-Platz, sind aufgrund des Umgebungslärms kaum bis gar nicht zu verstehen.
Lebensbescheinigung online
Wer Blinden- oder Sehbehindertengeld bekommt kennt das: Regelmäßig muss man bestätigen, dass die Voraussetzungen dafür noch gegeben sind. Bislang musste man dieses Schreiben ausfüllen, unterschreiben und per Post an den Landschaftsverband Rheinland zurückschicken. Inzwischen gibt es aber eine barrierefreie Online-Variante. Mit Hilfe der Online-Funktion des Personalausweises kann man diese sogenannte Lebensbescheinigung ohne fremde Hilfe digital unterschreiben und online zurücksenden.
Einmalig richtet man sich mit dem Personalausweis die AusweisApp Bund ein. Dann legt man sich eine sogenannte Bund-ID an, ohne diese ist die Identifikation nicht möglich. Die Bund-ID ist aber auch für andere Verfahren, bei denen man sich elektronisch ausweisen muss (z.B. Online-Dienste der Stadt), sehr nützlich.
Unter dem Link https://beratungskompass.lvr.de/antraege/erklaerung-der-leistungsberechtigten-person.html gelangt man zum Online-Formular der Lebensbescheinigung des LVR.
Wer Fragen dazu hat, kann sich gerne im Vereinsbüro melden oder sich zur Smartphone-Sprechstunde bei Matthias Klaus anmelden.
Optiker mit Hausbesuch
Einzelne Low Vision Optiker bieten für diejenigen, die aufgrund einer Mobilitätseinschränkung nicht in das Geschäft kommen können, kostenpflichtige Hausbesuche zu Beratungen an. So auch Optik Kafarnik aus Bonn Duisdorf.
Hier die Kontaktdaten:
Optik Kafarnik, Alexander Zablinski
Rochusstr. 207
53123 Bonn
Tel: 0228 – 62 33 33
E-Mail: optik@kafarnik.de
Webseite: www.kafarnik.de
„Fell und Führbügel“ – Der Führhunde-Podcast des DBSV
Für alle, die mehr über das Leben mit einem Blindenführhund erfahren möchten, gibt es den neuen Podcast „Fell und Führbügel“. In jeder Episode geben Expertinnen und Experten sowie Führhundhaltende Einblicke in die vielfältige Welt der Führhunde – von rechtlichen Fragen über die Arbeit in Führhundeschulen bis hin zu Gesundheitstipps und berührenden Hundegeschichten.
In der ersten Folge von „Fell und Führbügel“ geht es um die Frage: Was ist ein Blindenführhund? Moderatorin Lisa Mümmler spricht mit der Führhundhalterin Helen Vogt und dem Rechtsexperten Johannes Sperling darüber, was Führhunde können und was sie nicht können, wie sie vom Gesetz definiert werden und wie Führarbeit im Alltag konkret funktioniert. Diese und alle folgenden Episoden können Sie auf allen gängigen Podcast- und Streaming-Plattformen hören.
Bahnhof.de übernimmt Funktion der App Bahnhof live
Die barrierefreie Webseite www.bahnhof.de wird alleinig weiterentwickelt und übernimmt alle Funktionen der bisherigen App „Bahnhof live“, wie beispielsweise die Verfügbarkeit der Aufzüge.
Machen Sie sich am besten mit der Webseite www.bahnhof.de vertraut. Auf der Webseite erfahren Sie auch konkret, wie Sie die Seite als Web-App auf Ihrem Smartphone speichern können. Eine Web-App funktioniert wie eine App, nur dass die Inhalte komplett aus dem Internet geladen werden.
Veranstaltungsangebote des Landeshilfsmittelzentrums in Dresden
Die Teilnahme an Online-Veranstaltungen des LHZ Dresden ist per Telefoneinwahl möglich, daher auch geeignet für Menschen, die technisch nicht versiert sind und die nicht mobil sind, um z. B. zu Selbsthilfetreffen zu gehen.
Nachfolgend ein Auszug aus dem Veranstaltungsprogramm von der Webseite:
Mehrmals wöchentlich findet der allgemeine digitale Austauschraum in Form einer Telefonkonferenz statt.
Wann? mittwochs und donnerstags 14 – 16 Uhr oder Montag von 17 – 18 Uhr
Und so kann man dabei sein:
Einwahlnummer: 0351 428 499 00
Konferenzraumnummer: 46 028
Teilnehmer-Pin: 55624# (mittwochs und donnerstags)
Teilnehmer-PIN: 77777# (montags)
Quelle: https://www.landeshilfsmittelzentrum.de/termine/
Podcast für vom Usher-Syndrom Betroffene
Der Podcast „Taub und Blind. FREI von der Leber.“ richtet sich an vom Usher-Syndrom betroffene Menschen und sicherlich auch an interessierte Personen. In der aktuellen Folge ist ein Gespräch mit Prof. Dr. Katarina Stingl zu hören. Zu hören gibt es den Podcast u.a. über: Apple Music, Amazon, Spotify und YouTube.


